Aktualisierungen 2009

 

 

Ältere Verweise und Informationen in den Aktualisierungen vergangener Jahre können eventuell teilweise verwaist, beziehungsweise nicht mehr dem aktuellen Forschungsstand entsprechend sein!

 

- Besuchen Sie auch den "Bunker-WHV-Onlineshop": Hier

 

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Haben Sie relevante Rechtschreibfehler in dieser Präsenz entdeckt und / oder Fehler in den Informationen gefunden? Können Sie Ergänzungen bieten? Wollen Sie Korrekturen melden? Funktionieren Verweise eventuell nicht korrekt?

Weisen Sie uns bitte darauf hin. Vielen Dank!

 

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WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG!

Es werden dringend noch Seitennahaufnahmen der Truppenmannschaftsbunker 750:

Oxhöft Ost in Gdingen, in Pillau und Königsberg gesucht.

Alle Einsender werden selbstverständlich in der Schwesterseite www.truppenmannschaftsbunker.de erwähnt.

WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG!

 

 

In unregelmäßigem Abstand:

Das Bunker-WHV-Rätsel

Welcher Bunker ist das?
11.10.09 / Laufzeit bis 25.10.09

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Lösung: Truppenmannschaftsbunker 750 2 an der Hannoverschen Straße

Der Gewinner dieses Rätsels:

Keiner

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Historie

Fortsetzung folgt in den nächsten Tagen!

 

 

Allen Besuchern wünschen wir

eine besinnliche Vorweihnachtszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2010!

 

In eigener Sache / zur Info:

 

In den letzten Jahren wurde hier auf diesen Seiten eine umfangreiche Sammlung an Informationen und Bildern angelegt. Teilweise hat die Übersichtlichkeit der Seiten bei dieser ständigen Aktualisierung arg gelitten. Wie Sie festgestellt haben, sind die Umstrukturierungsmaßnahmen, die vor einigen Wochen begonnen haben, noch immer nicht gänzlich abgeschlossen. Ganz im Gegenteil, wir werden in den nächsten Monaten, wohl bis in den April 2010 hinein, die gesamten Seiten durcharbeiten, übersichtlicher gestalten, um dann schließlich im späten Frühjahr 2010 das Produkt der letzten Jahre anschaulich und kompakt in greifbarer Form zu präsentieren. Bis dahin werden Aktualisierungen in geringerem Umfang vorgenommen, es kann zu Ausfällen in der Navigationsstruktur kommen. Wir meinen, es ist jetzt an der Zeit, die Sammlung der letzten Jahre auf den Stand des neuen Jahrzehnts zu bringen. In diesem Sinne danken wir für Ihr Verständnis in Bezug auf die kommenden Umbaumaßnahmen. Holger Raddatz

 

27.12.09

 

Banter Kaserne: Der Abriss des westlichsten Hauptgebäudes ist vollendet. Der Abriss des ursprünglich westlichsten Hauptgebäudes wurde eingeleitet, das Gebäude ist bis zum 23.12.09 zu zwei Dritteln entfernt worden. Sämtliche Verbindungsgebäude sind komplett abgerissen. Aufnahmen vom 22.12.09, 23.12.09 und 26.12.09: Hier

 

18.12.09

 

Banter Kaserne: Der Abriss des westlichsten Hauptgebäudes ist vollendet. Nur einige Außenwandreste stehen noch. Hier

 

17.12.09

 

Banter Kaserne: Der Abriss des westlichsten Hauptgebäudes ist fast vollendet. Das Gebäude ist großteilig entfernt worden. Hier

 

16.12.09

 

Banter Kaserne: Der Abriss des westlichsten Hauptgebäudes begann am vergangenen Montag (14.12.09). Das Gebäude ist nun bereits zu zwei Dritteln entfernt: Hier

 

08.12.09

 

Banter Kaserne: Die Entkernung der beiden letzten Hauptgebäude läuft, die kleinen Verbindungsgebäude zwischen den Hauptgebäuden werden weiter abgerissen. Hier

 

04.12.09

 

Banter Kaserne: Der zweite Rückbauabschnitt hat begonnen, die kleinen Verbindungsgebäude zwischen den Hauptgebäuden werden abgerissen. Hier

 

03.12.09

 

Banter Kaserne: Der zweite Rückbauabschnitt beginnt kurz vor Jahreswende, die kleinen Verbindungsgebäude zwischen den Hauptgebäuden werden abgerissen.

Obwohl für 2010 vorgesehen, beginnt nun Anfang Dezember 2009 bereits die Entfernung des Restbereichs der Banter Kaserne. Wir berichten von nun an weiter ausführlich über den Abriss, erstmals ab dem 04.12.09! Hier

 

25.11.09

 

Kiel: Umfangreiche Ergänzungen und Aktualisierungen in dieser Rubrik wurden durchgeführt. In der Hinsicht sei noch einmal allen Helfern aus Kiel gedankt, die den Artikel über die LS-Anlagen der Stadt überhaupt erst ermöglicht haben. Hier

Zu beachten: Die Umbauarbeiten in dieser Präsenz sind voraussichtlich erst zum 01.12.09 abgeschlossen. Es kann daher vereinzelt zu nicht funktionierenden Verweisen, nicht darstellbaren Bilddateien und nicht aufrufbaren einzelnen Unterseiten kommen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

24.11.09

 

Oldenburg: Aufnahmen zweier LS-Keller-Splitterschutzprellwände am Marschweg und Bilder zweier Splitterschutzvorbauten, sowie einer Splitterschutzprellwand - diese drei Objekte zugehörig zu einem ehemaligen LS-Keller am Achterdiek - wurden eingfügt. Vielen Dank wieder an Herrn Ellerbrock für die Bereitstellung des Fotomaterials! Hier und Hier - Auch über www.luftschutzbunker-oldenburg.de zu erreichen!

 

21.11.09

 

Durch die freundliche Bereitstellung eines historischen Bildes durch Herrn Müller, dem wir hiermit gleichzeitig danken, konnte nun nachgewiesen werden, dass es sich bei der 1958 in Höhe der heutigen Jachmannbrücke entfernten "Betonplatte" tatsächlich um einen Tiefbunker handelte. Das Bauwerk befand sich an der ursprünglichen Südostecke der ehemaligen Bauwerft und besaß mindestens zwei Eingangsschutzbauten, sowie eventuell eine angebaute Bunkergarage an seiner Südostecke. Hier

 

19.11.09

 

Der Luftschutzturm Schulstraße ist vor einigen Tagen durch die GGS Wilhelmshaven an eine Privatperson verkauft worden. Das Baumwerk um den Bunker herum wurde gefällt und das Grundstück von Unrat bereinigt. Hier Auch der Hochbunker Gerichtsstraße wurde veräußert. Dort sind allerdings noch keine Veränderungen erkennbar.

 

Zu beachten: Zur Zeit finden in dieser Präsenz umfangreiche Umbauarbeiten statt. Es kann daher vereinzelt zu nicht funktionierenden Verweisen, nicht darstellbaren Bilddateien und nicht aufrufbaren einzelnen Unterseiten kommen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 26.11.09 abgeschlossen sein. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

15.11.09

 

Neuaufnahmen und ein Kurzfilm des OP-Hochbunkers vom ehemaligen Kriegsmarinelazarett Sanderbusch (heute Nordwest-Krankenhaus) wurden eingefügt. Hier und Hier

 

30.10.09

 

Innenaufnahmen des Reichsbahnröhrendeckungsgrabens am alten Bahnhof Schweinebrück wurden eingefügt: Hier

 

26.10.09

 

Oldenburg: Im Rahmen der heutigen Oldenburg-Tour wurden diverse weitere Fotos der Oldenburger Luftschutzanlagen, explizit der Rundbunker, angefertigt. Auch wurden Neuaufnahmen einzelner Anlagen realisiert. Unser Dank an den Hausmeister der IHK Oldenburg für die interessanten Informationen zum Rundbunker Osterstraße 11/13 am IHK-Grundstück und für die Ermöglichung der Aufnahmen aus dem 6. Stock des IHK-Gebäudes! Trotz des schlechten Wetters und damit leider relativ miserabler Tonwerte entstanden wieder eindrucksvolle Aufnahmen des Oldenburger LS-Baues: Hier und Hier - Auch über www.luftschutzbunker-oldenburg.de zu erreichen!

 

21.10.09

 

Eine weitere Aufnahme vom so genannten "Ärztebunker" in Höhe der ehemaligen Funkpeilstation Totenweg an der heutigen Friedrich-Paffrath-Straße wurde eingefügt. Hier

Auf dem gleichen Bild ist zudem eine Einheitssirene E57 auf dem Dach des ehemaligen Funkpeilstationsgebäudes zu erkennen:

Dazu die Rubrik "Sirenen in Wilhelmshaven": Hier

Wir verweisen in diesem Zusammenhang noch einmal auf die interessante Rubrik "Bunkerimpressionen von Hartmut Klose" und danken ihm für die Bereitstellung des oberen Fotos.

- Besitzen Sie Informationen über weitere Sirenen im Raum Wilhelmshaven (entfernt oder noch vorhanden), dann kontaktieren Sie uns bitte! Danke. -

 

18.10.09

 

Oldenburg: Aufnahmen eines weiteren betonierten Deckungsgrabens wurden eingefügt. Er befindet sich in Höhe Tweelbäker Tredde Ecke Borchersweg. Vielen Dank nochmals an Herrn Ellerbrock für die Bereitstellung des Fotomaterials! Hier und Hier - Auch über www.luftschutzbunker-oldenburg.de zu erreichen!

 

16.10.09

 

Oldenburg: Aufnahmen des betonierten Deckungsgrabens Bernhard-Friedrich-Weg 39 wurden eingefügt.Vielen Dank wiederum an Herrn Ellerbrock für die Bereitstellung des Fotomaterials! Hier und Hier - Auch über www.luftschutzbunker-oldenburg.de zu erreichen!

 

12.10.09

 

Oldenburg: Weitere Aufnahmen Oldenburger LS-Anlagen konnten eingefügt werden. Es handelt sich um Fotos der betonierten Deckungsgräben Gabelweg, Hugo-Eckener-Straße / Nordende, Huntemannstraße Ecke Gardeler Weg und Kuhlenkamp 57a. Auch wurden zwei Neuaufnahmen des kleinen Rundbunkers Haseler Weg 32 eingefügt. Vielen Dank wieder an Herrn Ellerbrock für die Bereitstellung des Fotomaterials! Hier und Hier - Auch über www.luftschutzbunker-oldenburg.de zu erreichen!

 

03.10.09

 

Oldenburg: Gestern konnten weitere Aufnahmen von Oldenburger Bunkeranlagen angefertigt werden. Es handelt sich dabei um die kleinen Rundbunker Ekernstraße 78a, Deelweg 29, Großer Kuhlenweg 41, Harmsweg 2 und Haselriege 19. Neuaufnahmen des Rundbunkers Wilhelmshavener Heerstraße Ecke Ekernstraße und vom Deckungsgraben Schule Scheideweg wurden angefertigt. Zudem wurden Außenaufnahmen des Hilfskrankenhauses unter der IGS Flötenteich gemacht. Hier und Hier - Auch über www.luftschutzbunker-oldenburg.de zu erreichen!

 

27.09.09

 

Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung

Die korrigierte und aktualisierte 2. Auflage in Paperback- und Hardcoverversion

Demnächst überall im Buchhandel und im Internetbuchversand!

 

25.09.09

 

Banter Kaserne: Das Stellwerk an der Emsstraße ist abgerissen. Nun wird höchstwahrscheinlich eine längere Ruhephase eintreten. Eine neue Ausschreibung für den zweiten Rückbauabschnitt der Kaserne wird herausgegeben werden. Wir berichten weiter über die Abräumung vom Schutt des ersten Abschnittes und über alle Neuigkeiten bezüglich Abschnitt 2. Hier

Hinweis: Das Stellwerk stand in keinem direkten Zusammenhang mit der Banter Kaserne / U-Boot-Stützpunkt. Lediglich das Trafogebäude stand in Verbindung mit der Marineanlage Bant. Der Abriss des Stellwerkes wurde in den Gesamtbericht mit aufgenommen, da er im Zuge des Kasernenabrisses erfolgte.

 

24.09.09

 

Banter Kaserne: Das Stellwerk an der Emsstraße ist fast abgerissen: Hier

 

23.09.09

 

Banter Kaserne: Das Stellwerk an der Emsstraße ist zur Hälfte abgerissen. Hier

 

22.09.09

 

Banter Kaserne: Das Trafohaus an der Emsstraße ist abgerissen. Letzte Innenimpressionen vom Stellwerk: Hier

 

21.09.09

 

Banter Kaserne: Das Stellwerk und das Trafohaus an der Emsstraße wurde heute komplett entkernt. Der eigentliche Abriss soll nun morgen, Dienstag den 22.09.09, stattfinden. Wir berichten zeitnah. Hier

 

19.09.09

 

Splitterschutzzelle Klein Wangerooge: Fotos vom ehemaligen Zellenstandort, bzw. Liegeort wurden heute angefertigt. Fast nichts erinnert mehr an die Umbettungsaktion im April dieses Jahres... Die Vegetation hat sich den Ort zurückgeholt. Hier

 

18.09.09

 

Banter Kaserne: Der Schutt wurde weiter sortiert und der Schuttberg ist bis auf 8 Meter Höhe gewachsen. Die Fundamente der Hauptgebäude wurden entfernt. Hier Wie nun bekannt wurde, sollen das Stellwerk und das Trafogebäude an der Emsstraße am Montag, 21.09.09, abgerissen werden. Zumindest das Trafohaus war der Banter Kaserne als Stromversorgungsverteiler zugehörig. Beide Gebäude befinden sich extern des Kasernengeländes an der Emsstraße. Letzte Impressionen: Hier Wir berichten Montag zeitnah.

 

17.09.09

 

Zwei Filme vom Abriss der Banter Kaserne (erster Rückbauabschnitt 2009) wurden eingefügt: Hier und Hier

Im Rahmen eines Tagesausfluges auf die Nordseeinsel Wangerooge am 16.09.09 konnten Aufnahmen von Zeugnissen des Luftkrieges sowie Impressionen noch erhaltener LS-Bauten der zum Kriegsende als Festung deklarierten Insel angefertigt werden. Der ausführliche Bildbericht: Hier

Vor Beginn der Überfahrt nach Wangerooge konnte am Ortseingang West in Carolinensiel ein weiterer Erdbunker nachgewiesen werden: Hier Dieser Bunker und auch alle fotografierten LS-Anlagen Wangerooges wurden in die Frieslandliste und in die Frieslandgalerie eingefügt.

 

05.09.09

 

Heute wurden die beiden uns überlassenen LS-Türen des LS-Kellers Rheinstraße 123 samt Rahmen zum Bunkergrundstück Minsener Oog 1A verbracht. Vielen Dank an Herrn Böning für die Überlassung der beiden Relikte. Herr Böning setzt sich durch die aufwändige Renovierung und historische Angleichung seines Mehrparteienhauses Rheinstraße 123 für eine Aufwertung der Südstadt ein. Wir unterstützen dieses Vorhaben vollends. Hätten wir mehr dieser historisch interessierten Investoren, würde unser Stadtbild bereits ganz anders aussehen - im positiven Sinne. Hier

 

04.09.09

 

Heute vor 70 Jahren erlebte Wilhelmshaven den ersten Luftangriff. Einen Tag nach Kriegserklärung der Briten und Franzosen an das Dritte Reich...

...Bereits am 4. September 1939, einen Tag nach der Kriegserklärung britischer und französischer Seite, fand der erste Angriff auf Wilhelmshaven statt. Dabei stürzte ein brennender feindlicher Jagdbomber auf die Deckaufbauten des kleinen Kreuzers Emden, der zu dem Zeitpunkt an der Wiesbadenbrücke (Kohlenzunge) lag. Darauf setzte eine einmalige panikartige Flucht der Bevölkerung aufs Land ein. Sie kehrte jedoch bald wieder zurück und wurde von da ab Schritt für Schritt, Alarm um Alarm auf die Katastrophe vorbereitet, welche in den nächsten Jahren kommen sollte. Von nun an musste sich die Bevölkerung an Verdunklungsverordnungen und Lebensmittelrationierungen gewöhnen. In beinahe sechs darauf folgenden Jahren sollte Wilhelmshaven zu den am meisten durch Luftkriegseinwirkung zerstörten Städten des heutigen Niedersachsens wenn nicht ganz Deutschlands werden... Hier und Hier

Intern / Wilhelmshaven im Luftkrieg / LS-Bunkerbau: Hier

Die Wiesbadenbrücke Anfang September 2009. Genau hier begann heute vor 70 Jahren der Luftkrieg über Wilhelmshaven...

 

03.09.09

 

Heute vor 70 Jahren erklärten die Briten und Franzosen dem Dritten Reich den Krieg. Damit war neben weiteren strategisch wichtigen Orten Deutschlands auch die Kriegsmarinestadt Wilhelmshaven ab sofort nicht mehr nur potentielles Luftangriffsziel Nummer 1. Die Stadt musste nun jederzeit mit dem ersten Angriff rechnen. In diesen Tagen vor 70 Jahren wurden die bereits vorhandenen Luftschutzkeller der Stadt verstärkt. Zahlreiche neue, zunächst behelfsmäßige Anlagen entstanden überall im Stadtgebiet. Provisorische, durch Witterungseinflüsse leicht vergängliche Schützengräben und Erddeckungsgräben ohne Überdeckung wurden auf öffentlichen Plätzen geschaffen. Hier und Hier

Banter Kaserne: Ein großer Schuttberg ist von den Kasernenbauten übrig geblieben. Die Kellerfundamente wurden für deren Beseitigung vom Trümmerschutt befreit. Aufnahmen vom 02.09.09: Hier

Noch immer keinerlei Abbruchtätigkeit an den beiden Truppenmannschaftsbunkern 750 der Banter Kaserne. Die Gerüchte haben sich glücklicherweise nicht bestätigt. Wir berichten weiter!

 

02.09.09

 

Der siebte Kleinbunker im Bereich Altgödens galt bisher als bereits vor Jahren entfernt. Nun konnte die Anlage, ein kleiner betonierter Deckungsgraben, doch als erhalten nachgewiesen werden. Das Objekt befindet sich im Bereich einer abgerissenen alten Hofstelle an der B 436 / K 96. Vielen Dank wieder an Herrn Haake für die Recherche und die Fotoaufnahmen! Hier

 

01.09.09

 

 

Nachdem das Linienschiff "Schleswig-Holstein" am 22. September 1935 den Dienst als Flottenflaggschiff beendet hatte, wurde es ab dem 1. Oktober 1935 der Nordseestation der Marine unterstellt. Auf der Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven wurde es zum Schulschiff hergerichtet. Am 1. September 1939 ab 4.45 Uhr feuerte es die schicksalhaften Schüsse auf die Danziger Westerplatte ab, die später als der Beginn des WK 2 in die Geschichte eingehen sollten. Am 18. Dezember 1944 wurde die "Schleswig-Holstein" in Gotenhafen (Gdingen / heute Gdynia) von Bomben schwer beschädigt und sackte auf Grund. Am 25. Januar 1945 wurde das Schiff schließlich offiziell endgültig außer Dienst gestellt.

 

Heute vor 70 Jahren um 4.45 Uhr begann mit den Schüssen der "Schleswig-Holstein" vor der Danziger Westerplatte ein militärischer Konflikt, der sich nur wenig später zu einem Weltkrieg mit 60 Millionen Toten ausweiten sollte. Hier und Hier

Wir gedenken der Opfer des Zweiten Weltkrieges.

In mahnender Erinnerung an das Geschehen vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg in der Region Wilhelmshaven findet heute um 15 Uhr im Kino an der Bahnhofstraße / Wilhelmshaven eine Filmausstrahlung mit dem Titel "Als der Himmel brannte - eine Stadt erinnert sich" statt. Der Eintritt ist frei.

 

ACHTUNG!
Der "Bunker-Urlaub" bezüglich dieser Präsenz wurde vorzeitig beendet. "Es gibt zu viel zu tun und wir haben zu wenig Zeit."
ACHTUNG!
Hitzefrei ab 26.08.09! Bis zum 15.09.09 machen wir Urlaub. Zwischenzeitlich wird lediglich der Banter Kasernenabriss und das "Bunker-WHV-Rätsel" aktualisiert. Ab Mitte September stehen wir Ihnen wieder in gewohntem Umfang zur Verfügung!
31.08.09

 

Keinerlei Abbruchtätigkeit an den beiden Truppenmannschaftsbunkern 750 der Banter Kaserne. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Abrissgerüchte als übler Scherz erweisen. Wir berichten weiter!

Im übrigen Kasernengebiet fanden heute lediglich Aufräumarbeiten in den Trümmerfeldern statt. Fotoaufnahmen waren daher heute nicht nötig.

Im Rahmen der diesjährigen Tagesfahrt nach Hessen wurden trotz unseres "Bunker-Urlaubes" mehrere LS-Anlagen fotografiert. Zum einen handelt es sich um Verbunkerungen an der Edertalsperre. Danach wurde ein Deckungsgraben in Unshausen aufgenommen. Schließlich wurden Kellereinstiege in der Altstadt von Homberg an der Efze fotografisch festgehalten. Diese Einstiege führten zu den im Krieg angelegten LS-Kellern unter der Jahrhunderte alten Bebauung. Hier

 

28.08.09

 

Banter Kaserne: Das Gebäude nördlich der ehemaligen Baracke beim T 750 1 Banter Ruine ist abgerissen. Weitere Impressionen des gesamten bisherigen Rückbauabschnittes von gestern und heute: Hier

Noch keine Ankunft von Abbruchgerät / noch keine Vorbereitungen in Bezug auf die Truppenmannschaftsbunkerabrisshinweise. Gerüchten zufolge sollen die Bunker oder zumindest T 750 1 Banter Ruine ab Montag abgebrochen werden. Wir berichten zeitnah weiter!

 

26.08.09

 

Wichtig: Aus zwei unterschiedlichen Quellen wurden uns heute am Spätnachmittag äußerst negative Nachrichten zugetragen: Es existiert das Gerücht, dass heute im Laufe des Tages im Bezug auf den Rückbau der Banter Kaserne beschlossen wurde, die beiden Truppenmannschaftsbunker 750 nun doch mit abzureissen! Der T 750 1 Banter Ruine soll als erster weichen, Abrissbeginn soll schon nächsten Montag sein! Was ist dran an diesen Gerüchten? Wir halten diese Nachrichten für unwahr, werden aber am Montag "parat stehen". Sollte sich diese Sache als real erweisen, stößt diese Maßnahme bei uns selbstverständlich auf größte Ablehnung. Damit wären die Pläne einer kulturellen Umnutzung zumindest des T 750 Banter Ruine für immer gestrichen. Wir hoffen nun darauf, dass die Gerüchte sich als belanglos erweisen und warten den kommenden Montag ab...

Die beiden Truppenbunker der Banter Kaserne

Banter Kaserne: Das erste Gebäude (Baracke) östlich des T 750 1 Banter Ruine ist abgerissen. Der Abriss des zweiten Gebäudes nördlich der Baracke schreitet weiter fort. Impressionen des gesamten bisherigen Rückbauabschnittes: Hier

 

25.08.09

 

Banter Kaserne: Das erste Gebäude (Baracke) östlich des T 750 1 Banter Ruine wird abgerissen. Abrissbeginn auch am zweiten Gebäude nördlich der Baracke: Hier und Hier

 

19.08.09

 

Banter Kaserne: Die letzten Aufnahmen der beiden Gebäude östlich des T 750 1 Banter Ruine vor dem Abriss wurden gemacht. Die beiden Sandsteinblenden an der Giebelsüdseite des Hauptgebäudes östlich des Biosphere-Instituts konnten geborgen werden. Hier

 

18.08.09

 

Banter Kaserne: Das übernächste Hauptgebäude östlich des Biosphere-Instituts ist abgerissen. Hier

Aufgrund der 202 Bilddateien ist zum Betrachten unbedingt eine DSL-Verbindung notwendig.

Damit endet das Hauptprojekt des ersten Rückbauabschnittes der Banter Kaserne 2009. Es folgen noch die beiden Gebäude östlich des T 750 1 Banter Ruine. Anschliessend wird das Gelände vom Schutt beseitigt, Kellerfundamente werden entfernt und das Gebiet wird planiert.

In eineinhalb Monaten wurde nun damit der Großteil des Ostbereiches der Banter Kaserne in den unwiederbringlichen Bereich der Historie der Stadt Wilhelmshaven verschoben. Wir berichten weiter!

 

17.08.09

 

Dank der Hilfe von Herrn Ellerbrock konnten zwei weitere erhaltene LS-Anlagen in Oldenburg zugefügt werden. Es handelt sich um die Deckungsgräben Gorch-Fock-Straße und Elsflether Straße 232 in Klein-Bornhorst. Aufnahmen der Anlagen wurden zugefügt. Weiterhin wurden Fotos der Deckungsgräben am Tweelbäker Weg 207, gegenüber dem Dorfweg 17 und gegenbüber dem Loyerender Weg 70 zugefügt. Weitere Bilder des Behelfsstollens Sophie-Schütte-Straße wurden eingefügt. Eine Neuaufnahme des Rundbunkers Arnsteder Weg in Klein-Bornhorst und Aufnahmen des Rundbunkers in der Amalienstraße 12 wurden zugefügt. Vielen Dank nochmals an Herrn Ellerbrock für die Fotos und die Infos! Hier und Hier

Die umgebettete Splitterschutzzelle "Klein Wangerooge" wurde in ihrer vertikalen Ausrichtung weiter begradigt. Obwohl noch eine leichte Schräglage vorhanden ist, haben wir uns entschlossen, das Objekt nun in dieser Position stehen zu lassen und keine weiteren Schritte zu unternehmen.

Banter Kaserne: Das Hauptgebäude östlich des Biosphere-Instituts ist abgerissen. Das übernächste Hauptgebäude östlich des Biosphere-Instituts wurde heute weiter entfernt. Hier

 

14.08.09

Im Rahmen der diesjährigen Emdentour von heute konnten auf www.luftschutzbunker-emden.de Aufnahmen des verbunkerten Eisenbahn-Brückenwiderlagers am Treckfahrtstief / Treckfahrtsweg eingefügt werden. Befindet sich im Widerlager ein ehemaliger LS-Raum? Neue Aufnahmen der Reste von Kleinbunkern der leichten Flakstellung in Höhe des Steinwegs konnten eingefügt werden. Heute wurden zudem Neuaufnahmen der Hochbunker Klinterweg, Boltentorstraße, der LS-Türme Bahnhof (Emden-West), An der Bonnesse, des Hochbunkers Lienbahnstraße, des LS-Turmes Holzsägerstraße, der unmittelbar daneben stehenden Splitterschutzzelle (Westermannzelle, kleine Bauform), des Hochbunkers Pelzerstraße und des LS-Turmes Katergang angefertigt.

Alle Fotos auf www.luftschutzbunker-emden.de: Hier Im dortigen Fenster in der oberen Leiste auf Aktualisierungen klicken!

13.08.09

 

Banter Kaserne: Das übernächste Hauptgebäude östlich des Biosphere-Instituts wird abgerissen. Es wurde bereits zu fast zwei Dritteln entfernt. Der Kleinbau im Ostbereich längs der Emsstraße ist abgerissen: Hier

Aufgrund der 166 Bilddateien ist zum Betrachten unbedingt eine DSL-Verbindung notwendig.

 

11.08.09

Banter Kaserne: Das übernächst östliche Gebäude der ehemaligen Kirche ist gänzlich entfernt. Das Hauptgebäude östlich des Biosphere-Instituts wurde zu zwei Dritteln abgerissen. Der Kleinbau im Ostbereich längs der Emsstraße wird abgerissen. Hier

07.08.09

Banter Kaserne: Der Bereich der ehemaligen Torwache Banter Ruine wurde planiert. Der Turm der ehemaligen Kirche wurde abgebrochen. Die Kirche ist damit vollständig entfernt. Auch das übernächste östliche Gebäude ist jetzt fast Historie. Nun wird auch das Hauptgebäude östlich des Biosphere-Instituts abgerissen. Hier

06.08.09

Banter Kaserne: Die Torwache an der Banter Ruine ist nun gänzlich entfernt. Hier

04.08.09

 

Seit Juli 2009 "tut sich was" am T 1500 an der Ebertstraße... Ein Plakat mit dem projektierten Umbauvorhaben des Bauwerkes zum so genannten "Kaiser-Wilhelm-Haus" wurde an die Nordwand gehangen: Hier

Das freigelegte Tankfundament am Grodendamm ist nicht mehr als solches zu erkennen und die Trümmer werden bereits abtransportiert: Hier

Banter Kaserne: Die geschichtsträchtige Torwache Banter Ruine am T 750 wurde abgerissen, viel eher als erwartet. Das östliche Hauptgebäude (Nachkriegsbau) ist gänzlich Vergangenheit. Innerhalb kürzester Zeit wurde dieses Bauwerk planiert. Der Abriss des übernächsten Gebäudes östlich der ehemaligen Kirche läuft auf Hochtouren... Hier

Vergangenheit

 

31.07.09

 

Dank der Mithilfe von Herrn Harms aus Neustadtgödens konnten zwei Aufnahmen des entfernten Zickzackdeckungsgrabens an der Hauptstraße in Sande eingefügt werden. Hier Ein weiterer Bunker (ein kleiner abgewinkelter Erdbunker), der heute angeböscht und überschüttet ist, konnte im Garten der Hauptstraße 57 Ecke Am Bulsterdeich in Sande nachgewiesen werden. Hier Dank der Info von Herrn Thomsen konnte ein in den 1990er Jahren entfernter Erdbunker im Bereich Neu-Marienhausen südlich des Ems-Jade-Kanals zugefügt werden. Vielen Dank an Herrn Harms aus Sande für die Tour und für die Ermöglichung des Kontaktes mit den Anwohnern!

Fünf weitere Erdbunker in Neustadtgödens konnten wiederum Dank der Mithilfe von Herrn Harms aus Neustadtgödens nachgewiesen werden. Zudem wurde ein kleiner Erdbunker am Tichelboeweg westlich von Sande heute entdeckt. An der Brückstraße 25 und an der Straße Am Deich in Höhe der Mündung der Staustraße sind in Neustadtgödens noch immer zwei der neu verzeichneten Bunker existent. Hier und Hier. Auch der kleine Bunker westlich von Sande, der erstaunliche Ähnlichkeit zum Erdbunker an der Helderei in Wilhelmshaven hat, ist noch immer gut erhalten und unübersehbar. Hier Vielen Dank wieder an Herrn Harms aus Sande für die Tour und für die Ermöglichung des Kontaktes mit den Anwohnern!

Das Fundament des Tanks beim Grodendamm ist zerkleinert und wird nächste Woche abtransportiert zur Bauschuttdeponie bei Sande. Dorthin, wo seinerzeit auch die Trümmer der abgerissenen Brandwache "Oceanis" verbracht worden sind... Fotos des ersichtlichen Fundamentbereichs vom linken / westlichen Tank wurden eingefügt. Hier

Banter Kaserne: Die Bebauung zwischen Hauptgebäude Ost und dem darauf folgenden ist abgerissen. Das östlichste Hauptgebäude wurde innerhalb nur eines Tages fast gänzlich dem Erdboden gleichgemacht. Von der ehemaligen Kirche steht nur noch der Turm. Hier

 

29.07.09

 

Momentan wird aufgrund von Neubaumaßnahmen das Fundament des östlichen zweier ehemaliger großer Tanks unmittelbar südlich des heutigen Grodendamms am Banter See / Hafen freigelegt. Eventuell waren die Tanks aus LS-Gründen splittergeschützt. Es bleibt abzuwarten, was in Zukunft noch für "Altlasten" ans Tageslicht treten werden... Hier

Eine Begehung des im Abriss befindlichen Ostbereichs der Banter Kaserne fand heute statt. Die ehemalige Kirche steht nur noch zur Hälfte. Vielen Dank wieder an den freundlichen Mitarbeiter des Biosphere-Instituts für die Begehungsermöglichung! Hier

 

Leuchtend Orange trifft auf Betongrau: Marien- besser ausgedrückt Marinekäferplage in Wilhelmshaven wie auch an der gesamten Nordseeküste. Helle Flächen werden von den Tieren bevorzugt. Gestern wurden zehntausende dieser Käfer an der Westwand des ehemaligen OP-Bunkers Virchowstraße gesichtet. Leider war keine Kamera parat. Diese Aufnahme entstand unter einem Sockel am Südstrand.

 

24.07.09 - 23.07.09

An der Banter Kaserne ist die Bebauung zwischen Hauptgebäude Ost und dem darauf folgenden fast abgerissen. Auch die ehemalige Kirche wird nun abgebrochen. Das Gebäude östlich der ehemaligen Kirche ist bereits Vergangenheit. Auch das Gebäude wiederum östlich davon wird nun entfernt. Das gesamte Vorhaben läuft auf Hochtouren und scheint dem Zeitplan bereits jetzt voraus zu sein... Hier

Die ehemalige Kirche ist nur noch ein Gerippe...

21.07.09

Im Gebiet der Banter Kaserne wird der Bebauungsbereich zwischen Hauptgebäude Ost und dem darauf folgenden abgerissen. Auch das Gebäude östlich der ehemaligen Kirche wird bereits entfernt. Hier

Oldenburg: Fast alle Rundbunkerstandorte konnten nun ermittelt werden. Hier An unsere Leser: Wer besitzt Fotos der gelisteten Rundschutzbauten für die Oldenburgrubrik? Es sollen insgesamt 103 kleine Rundbunker realisiert worden sein. Bis dato wurden jedoch bereits 108 Objekte dieser Art nachgewiesen. Es kann davon ausgegangen werden, dass noch ungefähr 100 (!) der kleinen Rundbunker existent sind. Eventuell bezieht sich der Zahlenwert der "103 Rundbunker" nur auf den inneren Stadtbereich ohne die Vororte Oldenburgs. Rechnet man die Vororte mit ein, kann derzeit nach unserer Recherche von einem Ursprungsbestand von insgesamt circa 120 kleinen Rundbunkern ausgegangen werden.

55 Behelfsluftschutzstollen wurden in Oldenburg errichtet. Bisher sind lediglich zwei Standorte bekannt. Es handelt sich um die erhaltenen Stollen Sophie-Schütte-Straße und Lindenstraße. Wo sind, bzw. waren die anderen 53 Standorte?

17.07.09

An der Banter Kaserne läuft die Entkernung auf Hochtouren. Die Fenster wurden bereits großteilig herausgebrochen. Der Abriss beginnt bereits an der Kirche und anliegenden Nebengebäuden. Schuttberge häufen sich am T 750 2. Hier

16.07.09

Oldenburg: Durch Auswertung von Kartenmaterial von niedersachsen-karte.de konnten nun endlich diverse weitere erhaltene kleine Rundbunker im Stadtgebiet nachgewiesen werden. Fast alle Bauten des Ursprungsbestandes (108 (!) Rundbunkerstandorte sind jetzt insgesamt ermittelt) sind wider Erwarten doch noch existent. Die neu nachgewiesenen Standorte wurden unter umfangreicher Mithilfe des IGEL-Kollegen Ingo Danielzik ermittelt. Alle neuen Standorte in den Tabellen: Hier und Hier

Ab sofort ist die Oldenburg-Rubrik auf diesen Seiten auch über www.luftschutzbunker-oldenburg.de erreichbar.

Wer besitzt Fotos dieser kleinen Rundbunker? Wer kennt weitere Standorte? Wir sind für jedes neue Bild für die Oldenburg-Rubrik dankbar.

Oldenburger Rundschutzbauten

Ein interessantes Projekt in der Nachkriegsschutzanlage Flötenteich in Oldenburg hier als Pdf-Datei. Vielen Dank an Diana für den Tipp!

15.07.09

Das nächste Gebäude der Banter Kaserne ist abgerissen: Hier

14.07.09

Das nächste Gebäude der Banter Kaserne wird abgerissen: Hier

13.07.09

Die Banter Kaserne von der Emsstraße aus gesehen, von Osten nach Westen mit Stand 12.07.09: Hier

10.07.09

Der Abriss der Banter Kaserne läuft: Eines der kleinen Verbindungsbauwerke (direkt östlich des Biosphere-Instituts) zwischen den großen Hauptgebäuden ist nach bereits getätigten umfangreichen "Entfernungstests" am heutigen Tag gänzlich Vergangenheit. Impressionen von gestern und heute: Hier Siehe auch: Hier

08.07.09
Ein Pressebericht zum Abriss der Banter Kaserne mit Erwähnung der beiden dortigen Truppenmannschaftsbunker 750: Hier
02.07.09 - 05.07.09

Hitzefrei

Aufgrund der momentanen Wetterlage und dem "Wochenende an der Jade 2009" nehmen wir uns vom 2. bis 5. Juli frei. Anfragen etc. werden selbstverständlich ab dem 6. Juli wieder bearbeitet.

01.07.09

 

In zwei Phasen wird nun die ehemalige Banter Kaserne am Banter See abgerissen. Die beiden Truppenmannschaftsbunker 750 bleiben erhalten. Die erste Abrissphase 2009, welche in diesen Tagen beginnt, umfasst den Gebäudebereich östlich des Biosphere-Instituts. Die zweite Phase folgt Mitte 2010 und umfasst den Restbereich westlich des Instituts. Zunächst werden die Gebäude des Ostbereiches in diesen Tagen entkernt. Ab Mitte Juli beginnt der eigentliche Abriss. Wir hatten heute die Gelegenheit, mit einem Mitarbeiter des Instituts die Gebäude des Ostbereichs zu besichtigen. Der Westbereich ist aufgrund der beginnenden Arbeiten bereits nicht mehr zu betreten. Wir werden bis 2010 ausführlich über die Entfernung der Kasernenbauten berichten, erstmalig Mitte Juli. Der Bericht wird deshalb in diesem Maße veröffentlicht, da ein enger Zusammenhang zwischen der historischen Banter Kaserne und den beiden Truppenmannschaftsbunkern 750 besteht. Der Weg zu diesen Ereignissen wurde schon in den 1990er Jahren eingeschlagen. Langsam und bis heute immer intensiver schritt die Verwahrlosung voran. Ein Abriss wäre durchaus vermeidbar gewesen. Eine geschichtlich interessante Kasernenanlage verschwindet nun für immer. Was bleibt, sind die beiden Bunker. Vielen Dank an das Biosphere-Institut für die Begehungsermöglichung! Hier

 

30.06.09

Am 30.06.09 hatten wir die Gelegenheit, den ehemaligen LS-Kellerbereich im Halbkellergeschoss und im Vollkellergeschoss des Lehrlingshochhauses vom Marinearsenal Wilhelmshaven zu besichtigen. Zahlreiche LS-Türen zeugen von der ehemaligen Nutzung. Die Deckenstärke des Vollkellers beträgt 1,40 m, seine Außenwände sind jedoch nur circa 70 cm stark. Deshalb wird die gesamte Anlage in keinem Fall als bombensicherer Tiefbunker gegolten haben, sondern lediglich als LS-Keller mit Splitterschutzstatus. Vielen Dank an das Marinearsenal Wilhelmshaven und Herrn Pfarre für die Besichtigungsermöglichung! Hier

29.06.09

 

Eine Aufnahme der mittlerweile entfernten Brandwache Bontekai am heutigen "Oceanis" konnte eingefügt werden. Das Foto stammt aus den 1950er Jahren. Hier

 

Während des Besuches der diesjährigen Kieler Woche konnten am 27.06.09 und 28.06.09 Aufnahmen des T 750 ("Flandernbunker") in Kiel-Wik, des Hochbunkers ("Holstenbunker") an der Hafenstraße (unweit östlich der Holstenstraße) in der Innenstadt, des Hochbunkers "Germania 1" an der Werftstraße und des "Gablenzbunkers" schräg gegenüber gemacht werden. Hier und Hier

Zudem entstanden diverse Innenaufnahmen von der Begehung des "Flandernbunkers". Unser herzlicher Dank an die Herren J. und H. Schwarzenberg vom Mahnmal Kilian e.V. für die Ermöglichung der Besichtigung! Die komplette Fotoserie siehe auf www.truppenmannschaftsbunker.de unter "Aktualisierungen / 29.06.09".

 

25.06.09

 

Michael Jackson ist gestorben. Aufgrund dieser traurigen Nachricht werden anstehende Aktualisierungen auf die nächsten Tage verschoben. Eine Ikone der modernen Popmusik ist von uns gegangen. Seit meiner Kindheit hat mich Michael Jacksons Musik sehr begeistert und immer begleitet. Machs gut, Jacko! H. Raddatz

 

18.06.09

 

Himmelreich / Coldewei: Einige Fragen bezüglich dortiger LS-Bauten sind noch immer offen. Was hat es mit dem Rundbunker Coldewei 27 auf sich? Das Bauwerk wurde in den 1970er Jahren nach und nach bis auf die Kuppel und die Zwischendecke abgetragen. Ist es möglich, dass Reste der Kuppel noch heute in dem dortigen Grünstreifen vorhanden sind? Hier

Wir suchen weiterhin dringend Infos zum Bunker auf dem Schulhof der Grundschule an der Klinkerstraße. Wann wurde der Bunker entfernt? Von welcher Bauart war er?

Wo genau an der Klinkerstraße stand diese Brandwache? Es ist davon auszugehen, dass sie nicht mehr existiert. Wann wurde sie entfernt?

Wer besitzt Infos zu einer Brandwache an der Ziegelstraße Ecke Steinstraße ("Ziegelstraße 36")?

Gibt / gab es noch weitere, uns bisher nicht bekannte Brandwachen in den Gärten von Himmelreich / Coldewei? Siehe dazu die beiden folgenden Verweise:

Verdacht: Südlich der Klinkerstraße, im Garten des fünften Hauses östlich der Fehrbelliner Straße (in Windrose auf S klicken!)

Verdacht: Südlich der Steinstraße, östlich der Ziegelstraße, unmittelbar westlich an einem Nachkriegswohnhaus (in Windrose auf W klicken!)

Sind dies eventuell Brandwachen?

 

Die dritte Splitterschutzzelle des Typs "Westermann" in Wilhelmshaven ist nachgewiesen. Sie befand sich auf dem Fliegerdeich südwestlich des mittleren der drei Kasernengebäude. Sie wurde nicht demilitarisiert, die Stahlbetontür wurde daher nicht entfernt. In den 1950er Jahren wurde die Zelle schließlich abgebrochen. Interessanterweise gibt es Hinweise, dass sich unter der Terrassenfläche, auf der die Zelle stand, ein Bunker im Deich befinden soll. Siehe dazu auch unter "Infos gesucht". Alle diese Zellen des kleinen Westermannbautypes wurden ohne Notausstieg produziert und in Wilhelmshaven vornehmlich durch die Kriegsmarine aufgestellt. Auch ist zu bezweifeln, ob diese Zellen im Gegensatz zur massiveren Ausführung (oft im Salzgittergebiet aufgestellt) überhaupt einen Fundamentsockel besaßen. Zumindest Objekt Planckstraße und Objekt "Klein Wangerooge" besaß keinen Sockel. Hier

Montagen

Standort heute

 

11.06.09

"Was wäre wenn? - 1948: Wilhelmshaven ausgedeicht!" Der Kurzfilm zum Artikel: Hier Bei You Tube: Hier Möchten Sie den Kurzfilm bei You Tube im Großformat sehen, klicken Sie bitte die entsprechende Schaltfläche unter dem Filmfenster an.

10.06.09

Die verbunkerte Stadt - lieferbar ab sofort im Internetbuchversand und in jeder Buchhandlung!

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28.05.09
Die verbunkerte Stadt - lieferbar ab sofort HIER und in den nächsten Tagen im Internetbuchversand und in jeder Buchhandlung!
26.05.09

Das alte Klärwerk Coldewei: Was hat es mit den Klärgruben und den beiden massiven Tanks östlich davon auf sich? Wurden die Objekte, die schon vor dem Krieg gebaut worden waren, im Zuge des Luftschutzes verbunkert? Hinweise auf einen Bunker im Bereich der Kläranlage existieren seit längerem. Hier

Am Graben westlich des Allensteinwegs in Fedderwardergroden existiert der bekannte kleine gesprengte Bunker nahe einer alten Brücke:

Weiterhin sind Fundamentreste aus Zeiten des ehemaligen Barackenlagers vorhanden. Hinweise besagen, dass sich im dort anschließenden Brachgelände mindestens eine weitere LS-Anlage befinden soll. Wer hat Infos?

24.05.09

"... Die Südzentrale in Wilhelmshaven - das alte Kraftwerk der kaiserlichen Werft - ist ein verwunschener Ort. Dort kamen Menschen zu Tode, es ist ein verfluchter, tödlicher Bau, den man nicht betreten sollte ..."

In letzter Zeit häufen sich Geschichten (oben ein Auszug aus einem "Internetblog") über das alte kaiserliche Südkraftwerk in dieser Hinsicht. Es gab und gibt keine Todesfälle in diesem Bauwerk und auf dem Grundstück. Das Bauwerk hingegen ist akut vom Verfall und leider auch vom Abriss bedroht. Kleinere Teile des Bauwerkes / Komplexes wurden aus "gefahrenabwehrtechnischen Gründen" bereits vor Jahren abgebrochen. Noch immer wartet die Südzentrale als einmaliges Kulturdenkmal Wilhelmshavens auf eine neue Nutzung. Von unserer Seite aus soll auch der kleine Rundbunker auf dem Gelände, der einst den Arbeitern des Kraftwerkes als Schutzraum diente, unbedingt erhalten bleiben. Deshalb weiterhin: Erhalt der Südzentrale als urspüngliches Ensemble zusammen mit der K.W.-Brücke! Informationen und Bilder bezüglich der Südzentrale: Hier

15.05.09

 

Das Buch "Die verbunkerte Stadt - Luftschutzanlagen in Osnabrück und Umkreis" ist erschienen und ab sofort lieferbar. In den nächsten Tagen wird es im Internet und in sämtlichen Buchhandlungen bestellbar sein.

Andreas O'Brien / Holger Raddatz: Die verbunkerte Stadt - Luftschutzanlagen in Osnabrück und Umkreis

Jetzt LIEFERBAR !

 

Osnabrück, die Stadt des Westfälischen Friedens, wurde im Zweiten Weltkrieg durch insgesamt 79 alliierte Bombenangriffe zu mehr als 65 Prozent zerstört. Wie in vielen anderen luftgefährdeten Städten Deutschlands, setzte auch hier mit Wirkung des „Sofortprogrammes“ vom 10. Oktober 1940 der splitter- trümmer- und bombensichere Luftschutzbunkerbau ein. Nur der Vielzahl an Luftschutzanlagen, darunter diversen Stollen, war es zu verdanken, dass die Zahl der Opfer in Osnabrück im Vergleich zu anderen Städten relativ gering blieb. Zum Kriegsende glich die Stadt einer „Luftschutzfestung“. In diesem Buch werden die bekanntesten Osnabrücker Bunker und Stollen ausführlich in Wort und Bild vorgestellt. Auch werden kleinere Schutzbauten, beispielsweise die immense Zahl errichteter betonierter Deckungsgräben, behandelt. Eine Gesamttabelle aller bisher bekannten Luftschutzanlagen der Stadt und dem näheren Umkreis rundet das Werk ab.

ISBN 978-3-8370-7545-8

Dieses 180-seitige DIN A4-Paperback mit hunderten, teils vierfarbigen Bildern ist überall im Buchhandel und im Internetbuchversand erhältlich. Preis: Nur 29,90 Euro.

Über die Autoren:

Andreas O'Brien beschäftigt sich schon seit langem mit der Thematik des Luftschutzbaues in seiner Heimatstadt Osnabrück und dem näheren Umkreis. Die historisch mahnende Auseinandersetzung mit dieser speziellen, unheilvollen Facette deutscher Geschichte ist ihm hierbei ein besonderes Anliegen.

Holger Raddatz, geboren 1973 in Wilhelmshaven, entdeckte schon früh seine Leidenschaft für die komplexe Thematik „Luftschutz im Zweiten Weltkrieg“. Nach dem Aufbau diverser Internetseiten zum Thema beginnt er nun, seine Recherchen in Buchform wiederzugeben.

 

Wünschen Sie weitere Informationen? Dann klicken Sie bitte hier und schreiben Sie uns:

Ja, ich möchte Infos!

 

12.05.09

Der Kurzfilm zur Bergung und Umbettung Splitterschutzzelle Klein Wangerooge: Hier

Der Komplettfilm zur Bergung und Umbettung Splitterschutzzelle Klein Wangerooge: Hier

Schauen Sie auch bei www.youtube.com: Hier

09.05.09

Eine kleine "Einweihung" der Splitterschutzzelle am neuen Standort wurde heute durchgeführt. Als letzter Schritt wird in den kommenden Tagen die weitere Begradigung der Zelle auf der Fundamentplatte stattfinden. Hier

Wir planen, in nächster Zeit die Rubrik "Bunker in Trier" zu erweitern. Ein Tagesausflug am 8. Mai in die Region brachte neue Informationen zu den LS-Bunkern in Trier und Umkreis. Nachfolgend einige allgemeine Impressionen aus dem Trierland bis hoch nach Cochem. Hier Die Vorstellungen weiterer LS-Objekte in der Rubrik "Bunker in Trier" folgen in loser Reihenfolge nach und nach.

05.05.09

Ein Artikel über die Umbettung heute in der Wilhelmshavener Zeitung: Hier

Artikel zur Umbettung auf www.nwzonline.de: Hier

02.05.09

Heute wurde unter anderem die leichte Schräglage der umgebetteten Splitterschutzzelle in einem ersten Schritt korrigiert. Die zweite Phase wird nächste Woche erfolgen. Hier

Kurios: An der ehemaligen Jugendherberge in Wilhelmshaven befindet sich ein Dachaufbau, der einem verkleinerten T 750 stark ähnelt. Hier

Unser Kollege Holger Förstemann aus Edemissen schrieb einen Bericht zur Umbettung auf www.myheimat.de: Hier

30.04.09

Heute wurden die Hinweisschilder des Splitterschutzunterstandes "Alaska" und seines neuen Nachbarn blau umgestrichen. Denkmalplaketten wurden am Unterstand und am LS-Turm Norderneystraße angebracht: Hier

Neue Aufnahmen der Umbettung aus der Kameraperspektive von Herrn Klose wurden eingefügt. Hier

29.04.09

Ein Artikel zur Umbettung bei unseren Kollegen von www.untergrundosnabrueck.de: Hier

28.04.09

 

Umbettung!

Es ist geschafft. Heute zwischen 8 und 13 Uhr wurde die Splitterschutzzelle von Klein Wangerooge zum Minsener Oog 1A umgebettet. Die immens lange Zeit kam deshalb zustande, da ein großer Betonbrocken wider Erwarten das Heben der Zelle verhinderte. Also musste sie dann aus ihrem Liegeort hinaus gezogen werden. Auch wog die Zelle unerwartet viel: 7 Tonnen! Das Wetter war leider regnerisch, aber alles in allem hat die Aktion dann im weiteren Verlauf relativ gut geklappt. Die Zelle wurde heute bereits ein wenig gesäubert und das Hinweisschild angebracht. Sie steht leicht schief auf dem Fundament, dieser Makel wird sich hoffentlich mit der Zeit von selbst korrigieren. Auch wurde bereits aufgrund einer Furche im Beton nachgewiesen, dass es sich definitiv um die Zelle handelt, welche Herr Klose 1974 abgelichtet hat.

Hier

Wir danken dem Stadtarchiv Wilhelmshaven / insbesondere Herrn Räcker-Wellnitz, der Stadt Wilhelmshaven GGS / insbesondere Herrn Unruh und Herrn Wilke, dem Versicherungsmaklerbüro Zender, der Firma Ulferts und der Firma Hepag für die freundliche Unterstützung der Umbettungsaktion!

 

Aufgrund der 167 Bilddateien ist zum Betrachten unbedingt eine DSL-Verbindung erforderlich!

Kurzfilm: Impressionen Umbettung Splitterschutzzelle "Klein Wangerooge" in Wilhelmshaven / 28. April 2009

In den nächsten Tagen werden weitere Fotos und Videofilme der Bergung und der Umbettung eingefügt! Sämtliche Tabellen und Infos in dieser Präsenz werden bis morgen Abend aktualisiert.

 

27.04.09

 

Morgen, am 28.04.09 ab 8 Uhr wird die Umbettung der Splitterschutzzelle "Klein Wangerooge" stattfinden.

Die letzten Stunden vor der Umbettung bei You Tube: Impressionen Splitterschutzzelle Klein Wangerooge Wilhelmshaven - Die letzten Stunden vor der Umbettung / 27.04.09

Wir berichten im Laufe des Tages ausführlich auf diesen Seiten!

 

21.04.09

Am 21.04.09 hatten wir bei gutem und klarem Wetter die Möglichkeit, vom neuen Columbiahotel in Wilhelmshaven Fotos in Vogelperspektive hinüber zu den beiden Truppenmannschaftsbunkern 750 der Banter Kaserne aufzunehmen. Es entstanden einige eindrucksvolle Aufnahmen vom Hafen, den Bunkern und der Kaserne, die bald abgerissen wird. Auch wurden weitere Fotos direkt am T 750 1 "Banter Ruine" und gegenüber vom Südufer des Banter Sees angefertigt. Hier

Unser Dank an das Columbiahotel Wilhelmshaven für die freundliche Begehungsermöglichung!

19.04.09

Ein Fußballspiel im Weserstadion führte uns am 18.04.2009 erneut nach Bremen. Diesmal konnten acht Bunker in Peterswerder / östliche Vorstadt nördlich des Stadions, darunter auch Anlagen, die in der Bremen-Rubrik noch nicht abgebildet sind, fotografiert werden. Hier

- Zum Betrachten unbedingt DSL-Verbindung notwendig. -

12.04.09

Am 11. April 2009 fand der Passions-Punkt wie bekanntgegeben von 18 h bis 18.25 h vorm T 750 Emsstraße 2 in Wilhelmshaven statt. Bei bestem Wetter war der Passions-Punkt mit circa 120 Personen gut besucht. Hier

08.04.09

Passions-Punkte 2009 in Wilhelmshaven / 11. April 18 Uhr vorm Truppenmannschaftsbunker 750 2 Emsstraße. Im Rahmen der Passions-Punkte 2009 wird eine kurze Schilderung der Fakten zum Thema "Truppenmannschaftsbunker" erfolgen. Alle Leser sind herzlich eingeladen. Wir berichten hier nach der Veranstaltung. Hier

07.04.09

 

Der Splitterschutzunterstand "Alaska" wurde unter Denkmalschutz gestellt. Hier

 

06.04.09

Die Fundamentarbeiten für die umzulagernde Splitterschutzzelle "Klein Wangerooge" am Minsener Oog 1A sind beendet: Hier

04.04.09

Wir wünschen allen Lesern, Freunden und Bekannten ein ruhiges und frohes Osterfest!

 

Die Fundamentarbeiten für die umzulagernde Splitterschutzzelle "Klein Wangerooge" am Minsener Oog 1A haben begonnen: Hier Heute wurde in der Wilhelmshavener Zeitung auf den Zellenfund hingewiesen: Hier

03.04.09

Neue Aufnahmen des relativ stark verbunkerten WLS-LS-Kellers der Jadewerft an der Emsstraße in Wilhelmshaven wurden eingefügt: Hier

02.04.09
Die "Sensation" von gestern war natürlich ein Aprilscherz. Obwohl es theoretisch möglich ist, dass in Wilhelmshaven ein bisher nicht nachgewiesener Truppenmannschaftsbunker zumindest im Bau war, ist das Objekt westlich der Docks IV bis VI kein weiterer Bunker dieser Art gewesen, sondern lediglich ein Werftgebäude, das aber zumindest aus der Luft die gleichen Proportionen wie ein T 750 oder T 1100 hatte. In diesem Sinne möge man uns diesen kleinen Scherz verzeihen. ;-)
01.04.09

 

Die Truppenmannschaftsbunker-Recherche im Bereich Wilhelmshaven muss umgeschrieben werden: Durch die Informationen von Herrn Hagedohrn aus Roffhausen, einem Zeitzeugen der Kriegsjahre 1943 bis 1945 in Wilhelmshaven, wurde bestätigt, dass in der Stadt ein weiterer, damit dann sechster T 750 errichtet wurde!

Er stand unmittelbar westlich der Docks IV bis VI der Bauwerft, heute Marinearsenal, direkt neben einem großen Werfthallengebäude. Der Bunker soll jedoch erst 1944 vollendet worden sein, deshalb kann von einem Bauphase 2-T 750 ausgegangen werden. Das erklärt auch die Nichtverzeichnung in der Auflistung im Originaldokument der Truppenmannschaftsbunker. Dies stellt eine weitere Sensation für den Bunkerforschungsbereich Wilhelmshaven dar.

Zwei Bilder, die kurz nach dem Krieg aufgenommen wurden, werden am 02.04. beigefügt. Der Bunker wurde bereits 1945 gesprengt, zügig gänzlich abgetragen und scheint in keiner vorhandenen Liste verzeichnet zu sein. Die gesamte Recherche und auch das Buch über die Truppenmannschaftsbunker muss überarbeitet werden.

Weitere Infos heute zeitnah hier. Alle Aktualisierungen im Laufe des Tages!

 

Heute vor 70 Jahren geschahen auswirkungsreiche Ereignisse in Wilhelmshaven. Zum einen wurde das Schlachtschiff Tirpitz vom Stapel gelassen:

In diesem Bereich der Helling (Foto rechts / sie diente später als Bunker) lag der Bug der Tirpitz bis über die Gökerstraße hin. Siehe auch Hier. Weiteres einschneidendes Ereignis war die Drohung der Aufkündigung des Flottenabkommens mit England durch Hitler auf dem Rathausplatz.

 

27.03.09

Die Feuerlöschteichaufstellung konnte um 27 Objekte erweitert werden. Alles in allem sind damit nun 141 Feuerlöschteiche im Stadtgebiet und in den Vororten nachgewiesen (Stand 1945 / zum Kriegsende). Hier

Vor dreieinhalb Jahren hatten wir uns kurzzeitig dafür entschlossen, die Recherche zu beenden, weil wir meinten, "Datt wars...". Heute kann glücklicherweise wieder einmal die Korrektur lauten: "Jetz wars datt noch lange nich...".

23.03.09

Ein weiterer geschützter Eingang eines ehemaligen LS-Kellers wurde in Wilhelmshaven nachgewiesen. Er befindet sich unmittelbar westlich im Nebenhaus des bereits verzeichneten Splitterschutzeinganges vom LS-Keller Marktstraße West / Schillerstraße: Hier

22.03.09

Neuaufnahmen der drei im Bordumer Busch am Banter See abgelagerten Tobrukstände wurden eingefügt: Hier Weitere Aufnahmen der wiederentdeckten Splitterschutzzelle Klein Wangerooge: Hier

21.03.09

Heute wurde uns freundlicherweise eine Begehung des zum Wohnhaus umgebauten Luftschutzturmes Hamburger Straße ermöglicht. Unter anderem auf dem Balkon im Obergeschoss und auf dem Dach mit Beobachtungsstand sind bei bestem Frühlingswetter eindrucksvolle Aufnahmen entstanden: Hier

- Aufgrund der circa 120 Bilddateien ist zum Betrachten unbedingt eine DSL-Verbindung notwendig. -

20.03.09

 

GEFUNDEN!


35 Jahre Rätsel, 35 Jahre Mutmaßung haben ein Ende. Die wohl letzte erhaltene, bisher unentdeckte Splitterschutzzelle der Stadt wurde gefunden.

Seit Jahren haben wir mehrmals nach dem Verbleib der Splitterschutzzelle Bauart „Westermann“ im Bereich des Freibades „Klein Wangerooge“ die Leser dieser Präsenz und auch die Leser der Wilhelmshavener Zeitung um Hilfe gefragt. Bis heute konnte das Rätsel der Zelle, auf der Herr Hartmut Klose seine beiden Kinder im April 1974 fotografierte, nicht geklärt werden. Ist die Zelle zerstört worden? Wo genau war sie überhaupt? Wurde sie überschüttet? Das Raten hat ein Ende. Nicht zuletzt durch die entscheidende Hilfe des Stadtarchivs Wilhelmshaven, insbesondere Herrn Räcker-Wellnitz, wurde uns eine Luftaufnahme des Gebietes aus dem Jahre 1977 vorgelegt. Der Einmannbunker wurde in der Position, die wir schon länger vermuteten, lokalisiert.
Am gleichen Tage wurde eine Begehung des Gebietes unternommen… Die Splitterschutzzelle wurde um 15.20h am 19.03.09 gefunden.
Vollkommen mit Moos überwuchert, irgendwann in den späten 1970er Jahren nach der Ursprungsaufnahme um 150 Grad gedreht und mit dem Boden nach oben.

Im Hintergrund der Originalaufnahme sind Fischerdorfhütten hinter dem Banter Seedeich zu erkennen.

Die Zelle wurde sofort gesichert, die Eigentumsverhältnisse wurden heute freundlicherweise von der Stadt Wilhelmshaven / GGS an Herrn Hartmut Klose und Herrn Holger Raddatz übertragen. Für den April ist eine Umbettung zum Bunkergrundstück Minsener Oog 1A direkt neben den bereits vor 4 Jahren dorthin umgebetteten Splitterschutzunterstand in Vorbereitung. Im Bereich dieser Forschung stellt der Fund eine kleine Sensation dar. Das Bauwerk wird gesäubert, mit einem Hinweisschild versehen und den nächsten Generationen als Mahnmal erhalten bleiben.

Hier

Montage / So könnte das Bild am Minsener Oog 1A ab April 2009 aussehen...

Wir werden weiter zeitnah über die Entwicklung berichten und rechtzeitig über den Umbettungstermin informieren. Ein Videofilm der Wiederentdeckung folgt die kommenden Tage.

 

Passions-Punkte 2009 in Wilhelmshaven / 11. April 18 Uhr vorm Truppenmannschaftsbunker 750 2 Emsstraße. Im Rahmen der Passions-Punkte 2009 wird eine kurze Schilderung der Fakten zum Thema "Truppenmannschaftsbunker" erfolgen. Alle Leser sind herzlich eingeladen. Wir berichten hier nach der Veranstaltung. Hier

 

09.03.09

 

Standort noch immer gesucht!

 

In der Rubrik "Bunkerimpressionen von Hartmut Klose" sind diverse Bilder von mir veröffentlicht worden. Bei einem Bild jedoch gibt es immer noch Fragen über Fragen. Im April 1974 habe ich dieses Bild im Bereich Klein Wangerooge am Banter See in Wilhelmshaven aufgenommen:

Wo war das genau? Wo lag die Splitterschutzzelle der Bauart Westermann? Was war das für ein Gebäude im Hintergrund? Wer hat Infos? Wir sind dankbar für jeden Hinweis!

Nachtrag 09.03.09: Ich habe das Originaldia des Bildes wiedergefunden. Im Bereich des Gebäudes ist ein zweiter Schornstein ersichtlich! Was war dies für ein (oder mehrere) Gebäude? Wo ist das?

Hartmut Klose

 

Kontakt:

Hartmut Klose / E-Mail Hier

Holger Raddatz / E-Mail Hier

 

05.03.09

Am 4. März 2009 hatten wir die Möglichkeit, ein zweites Mal das ehemalige Munitionsdepot in Wilhelmshaven, genauer den Bereich zwischen Planckstraße und Bunsenstraße zu begehen. Es wurde darauf geachtet, dass nur der Bereich der ehemaligen Siemensstraße begangen wurde. Alle anderen Areale sind bis heute nur unter Lebensgefahr betretbar, weil dort immer noch Munitionsreste vermutet werden. Da im März die Sicht freier ist als im Sommer (zu der Jahreszeit fand die erste Begehung statt), konnten einige eindrucksvolle Aufnahmen der Bunker, der alten Siemensstraße und der Natur, die sich das Gebiet immer mehr für sich zurückholt, eingefangen werden. Hier

Wir danken Herrn Seus für die freundliche Ermöglichung der Begehung!

- Aufgrund der circa 150 Bilddateien ist zum Betrachten unbedingt eine DSL-Verbindung notwendig. -

03.03.09

Vor einigen Tagen besichtigten wir bereits den Hoch-Tiefbunker an der Südwestecke des Marinearsenals Wilhelmshaven. Am 3. März 2009 hatten wir nun die seltene Möglichkeit, das Marinearsenal Wilhelmshaven nochmals zu besichtigen - in Bereichen, die sonst keinem Besucher zugänglich sind. Das Resultat der eindrucksvollen Tour war die Entdeckung eines bisher nicht verzeichneten Deckungsgrabens auf der Mole zwischen dem ehemaligen Dock V und VI. Die zweite Neuigkeit ist, dass der LS-Turm Ostkaje vor 30 Jahren nicht gänzlich beseitigt wurde. Noch immer sind Trümmerstücke vorhanden. Zudem entstanden Nahaufnahmen der Verbunkerung zwischen Dock IV und V (Pumpenhausverbunkerung). Hier

Unser herzlicher Dank für die interessante Führung an Herrn Pfarre vom Marinearsenal Wilhelmshaven!

Bilder des Deckungsgrabens: Hier

01.03.09
Zur Überbrückung bis zur nächsten Aktualisierung etwas Klassik: Was haben Truppenmannschaftsbunker mit Vivaldi gemein? Grauer Beton kann auch Kunst sein: Hier
27.02.09

An den alten Kasernen am Südstrand, genauer am mittleren Gebäude, befindet sich zum Deich hin ein angesetztes Bauwerk mit Terrasse. Hinweise besagen, dies wäre ein Bunker. Stimmt das? Hier

22.02.09

Neue Bilder des Bunkers beim Haus Birkenfeld / Altjührden-Plaggenkrug wurden eingefügt: Hier

An der Straße Hohemoor südlich Barge / Richtung Horsten befindet sich ein Objekt, das durchaus einen Schutzunterstand aus dem Krieg darstellen könnte. Wer hat Infos? Hier

14.02.09

 

14.02.2009: Heute vor 30 Jahren legten große Schneemassen in Norddeutschland weitgehend das öffentliche Leben lahm. Die so genannte Schneekatastrophe war ein Ereignis, das nur äußerst selten vorkommt. Spezielle Witterungsverhältnisse sorgten für die Verwehungen, denen leider auch Menschen zum Opfer fielen. Kurz bevor die Verwehungen ihr größtes Ausmaß hatten, sind in Wilhelmshaven noch zwei Bunkerfotos entstanden. Ein kleiner Bericht der Ereignisse von damals: Hier

Die Gesamttabelle der Wilhelmshavener Bunkeranlagen wurde in zweiwöchiger Recherche grundlegend überarbeitet und korrigiert. Am bisherigen Stand von 916 ursprünglich vorhandenen, äußerlich erkennbaren, sowie verbunkerten Luftschutzanlagen jeglicher Art im Raum Wilhelmshaven hat sich jedoch nichts geändert. Die neunseitige Haupttabelle stellt nach der Korrektur damit nun den neuesten Stand der Wilhelmshavener Bunkerforschung dar. Hier

In diesem Zusammenhang möchten wir noch einmal alle unsere interessierten Leser ansprechen:

Haben Sie relevante Rechtschreibfehler in dieser Präsenz entdeckt und / oder Fehler in den Informationen gefunden? Können Sie Ergänzungen bieten? Wollen Sie Korrekturen melden? Funktionieren Verweise eventuell nicht korrekt?

Weisen Sie uns bitte darauf hin. Vielen Dank!

 

13.02.09

Freitag der 13. entpuppt sich für uns wieder einmal als Glückstag: Ein 30 Jahre währendes Rätsel konnte endlich geklärt werden. Eines der alten Bunkerfotos aus dem friesischen Bereich (welche in der Friesland-Tabelle als unbekannte Standorte aufgeführt sind) konnte endlich zugeordnet werden. Es handelt sich um das obere Foto eines kleinen Rundbunkers. Der gleiche Bunker 30 Jahre später:

Es handelt sich um den (mittlerweile von der Straße kaum erkennbaren) Rundbunker gegenüber der ehemaligen Straßenmeisterei in Friedeburg. Hier

Aufnahmen des überschütteten Erdbunkers nördlich der Menkestraße in Schortens wurden eingefügt. Der Erdbunker, welcher sich einige Meter nördlich der Menkestraße am Rand eines Nachkriegswohngebietes befindet, besitzt keinen Eingangsvorbau mehr. Er wurde abgerissen und die Tür mit Erde überschüttet. Nur noch der Erdhügel erinnert an die Existenz des Bunkers, in dem die Bewohner der südlich angrenzenden Vorkriegswohnhäuser Schutz während des WK 2 suchten: Hier

Neue Aufnahmen des komplett überwucherten Erdbunkers am Birkenweg in Schortens wurden eingefügt: Hier

10.02.09

Eine weitere existente Luftschutzanlage in Wilhelmshaven konnte nachgewiesen werden: Es handelt sich um einen ehemaligen LS-Keller mit Schutzeingang an einem Wohnhaus an der Maadestraße, Stadtteil Aldenburg. Hier

Die Renovierungsarbeiten des Hauses an der Bentinckstraße / Aldenburg, welches mit einem ehemaligen LS-Keller versehen ist, sind abgeschlossen. Jedoch ist die Verstärkung des Ausstieges weiterhin erkennbar. Auch die Öffnung ist, nun mit einem Fenster versehen (auf dem Bild hinter der Balkonhalterung), erhalten geblieben. Hier

Was ist dies für ein Objekt nahe der ehemaligen schweren Flakstellung Varel-Hafen? Eventuell ein Notausstieg eines verschütteten Deckungsgrabens? Vielen Dank an Herrn Haake für die Fotos! Hier

06.02.09

 

Der NDR 3-Fernsehbericht über Bunker in Wilhelmshaven: Hier

Das Objekt des Berichtes: Der Tiefbunker Admiral-Klatt-Straße. Die Bunker Rosenhügel, Sedan und Heppenser Straße, welche ebenfalls besichtigt wurden, sind aus Gründen der Beitragslänge herausgeschnitten worden. Wir danken Herrn Bohn (BRH-Rettungshundestaffel / Bunker Rosenhügel), den Mitarbeitern des Altenpflegeheimes Heppens - APH Heppens GmbH - Heppenser Straße 50 (Bunker Heppenser Straße) und der Stadtwerke-Verkehrsgesellschaft für die freundliche Unterstützung und Hilfe. Vielen Dank auch an den NDR / Herrn Orthmann und Fernsehteam für den Drehtag und das Interesse!

 

05.02.09

 

Ein Bericht über Bunker in Wilhelmshaven wird heute Abend, 19.30 Uhr im NDR 3-Fernsehen in der Sendung "Niedersachsen 19.30 Das Magazin" ausgestrahlt (Moderator und Kommentator: Peter von Sassen). Eine Wiederholung der Sendung findet morgen, Freitag 06.02.09 um 11 Uhr statt.

Im Laufe des morgigen Abends wird der Bericht zusätzlich hier abrufbar sein.

Aufnahmen der Dreharbeiten vom 23.01.09: Hier

 

04.02.09

Aufnahmen der heutigen erneuten Begehung des gesprengten Hoch-Tiefbunkers im Marinearsenal Süd-West wurden eingefügt: Hier

Vielen Dank an Herrn Brunhorn und Herrn Pfarre vom Marinearsenal Wilhelmshaven für die freundliche Begehungsermöglichung!

- Aufgrund der circa 140 Bilddateien ist zum Betrachten unbedingt eine DSL-Verbindung notwendig. -

Auch wurden einige neue Außenaufnahmen des Bunkers angefertigt: Hier

 

Zum Park-Kiosk am Hindenburgtor: Der Kiosk schloß zum Jahresende 2008 für immer seine Pforten, Herr Claassen ging in den Ruhestand. Das Gebäude wurde veräußert, der LS-Kellereingang und die Luftschächte aufgrund einer Gebäudekernsanierung im Januar 2009 beseitigt. Der Keller ist zwar noch (!) vorhanden, jedoch äußerlich nicht mehr als ehemaliger LS-Keller erkennbar. Deshalb wird die Anlage ab jetzt in der Tabelle als "entfernt" geführt. Hier

29.01.09

Wieder ein interessanter Hinweis von Herrn Haake: Die "Sander Berge" bei Sande sind zwei 1942 gebaute Brücken für die Einfallstraße in Richtung Wilhelmshaven. Die nördliche Brücke befindet sich über dem Ems-Jade-Kanal, die zweite, südliche Brücke über der Bahnstrecke Sande-Esens. In den beiden Widerlagern dieser Brücke sind zwei vermauerte Eingänge vorhanden. Was war das? Eventuell zwei LS-Räume der Reichsbahn (Zug hielt unter der Brücke bei Vollalarm an, Reisende und Personal suchten die Räume auf...)? Oder waren es zwei Räume zur Sprengstofflagerung im Falle eines Zerstörungsbefehls der Brücke? Wer hat Infos? Hier

28.01.09

Der umgebaute Hochbunker in Form eines Giebeldachhauses an der Heppenser Straße konnte besichtigt werden. Noch immer ist im Dachbereich eine der ehemaligen großen Entfestigungsöffnungen vorhanden. Die Begehung fand im Bereich des dortigen Altenpflegeheimes statt. Vielen Dank an die Mitarbeiter des im Bunker ansässigen Altenpflegeheimes Heppens (APH Heppens GmbH), Heppenser Straße 50, 26384 Wilhelmshaven für die freundliche Begehungsermöglichung! Hier

27.01.09

Durch Herrn Haake wurde eine weitere LS-Anlage entdeckt: Es handelt sich um einen Behelfsschutzraum in Wehgast zwischen Varel und Dangast. Von der anliegenden Straße aus ist allerdings nur eine Erdaufschüttung erkennbar. Hier

20.01.09

Dank Herrn Haake konnten Aufnahmen der Verbunkerungen nördlich von Rotenhahn eingefügt werden. Dort befand sich entweder ursprünglich ein kleines Fort oder ein Munitionsdepot, welches im WK 2 erweitert und ausgebaut wurde. Hier

Auf dem ehemaligen Flugplatz Friedrichsfeld bei Altjührden befinden sich noch heute mehrere Verbunkerungen: Hier Hier Hier

14.01.09

Dank Herrn Haake konnte eine weitere LS-Anlage im Umkreis Wilhelmshavens nachgewiesen werden: In Altjührden / Plaggenkrug, circa 500 Meter südöstlich der alten Platzgrenze des Flugplatzes Friedrichsfeld befindet sich im Bereich K104 / Plaggenkrugstraße dieses Objekt. Etwa 20 Meter neben der Fahrbahn am Waldrand, in der Nähe vom ehemaligen Haus Birkenfeld, sind die Reste eines mit ziemlicher Sicherheit betonierten Deckungsgrabens erkennbar.



Kurz vor der Kreuzung der K104 mit der Plaggenkrugstraße sieht man zunächst einen quadratischen Betonrest aus dem dortigen Wall ragen (Innendurchmesser etwa 50 x 50 cm). Dies wird der Notausstieg des Grabens sein. 12 Meter weiter östlich sind Betonreste der ehemaligen Deckungsgrabendecke erkennbar. Der Bunker wird teilweise abgetragen oder gesprengt worden sein. Im Bereich des ehemaligen Heimes Birkenfeld ist noch ein weiterer, relativ großer Bunker vorhanden. Hier

 

Dank Herrn Ostermann konnte ein weiteres verbunkertes Objekt in Bremerhaven nachgewiesen werden. Es befindet sich an der Straße Am Twischkamp 54 und ist bauartgleich zum Objekt an der Fritz-Reuter-Straße. Auch an der Jahnstraße befindet sich ein ähnliches Bauwerk. Alle drei Bauten liegen in einem Gebiet. Durch diesen Bereich läuft die Batteriestraße. Sind dies eventuell ehemalige Unterkunftsbunker für Besatzungen einer schweren Flakstellung? Wer hat Infos über den genauen Zweck? Hier

10.01.09

Noch eine LS-Anlage wurde zur Jahreswende entfernt: Der eckige Kleinbunker der Stahlwerke Sande ist Vergangenheit. Hier

Heute in der WZ: Die Suchanfrage bezüglich der Splitterschutzzelle Klein Wangerooge. Hier

Was ist dies für ein Objekt nördlich in einem Garten im Bereich des Ostendes der Waagestraße in Rüstersiel? Erkennbar ist ein kleiner Erdhügel, auf einem Vogelperspektivenbild sogar eine Art Betonquader. Ist dies eine LS-Anlage? Wer hat Infos? Hier Virtual Earth Luftbild Hier

09.01.09

Der kleine Erdbunker im Hof an der Ecke Mitscherlichstraße und Bremer Straße wurde zur Jahreswende abgerissen. Er musste einer Geländeumgestaltung / Neubau weichen: Hier

08.01.09

Eine Aufnahme des Luftschutzturmes Hafeninsel, welche kurz nach Kriegsende angefertigt wurde, konnte eingefügt werden. Nun ist definitiv die 16-Eck-Bauweise des Turmes bewiesen und auch der Aufbau des Beobachtungsstandes kann gut erkannt werden: Hier

Ungefähr so sähe der Turm heute aus:

07.01.09

 

In der Rubrik "Bunkerimpressionen von Hartmut Klose" sind diverse Bilder von mir veröffentlicht worden. Bei einem Bild jedoch gibt es immer noch Fragen über Fragen. Im April 1974 habe ich dieses Bild im Bereich Klein Wangerooge am Banter See in Wilhelmshaven aufgenommen:

Wo war das genau? Wo lag die Splitterschutzzelle der Bauart Westermann? Was war das für ein Gebäude im Hintergrund? Wer hat Infos? Wir sind dankbar für jeden Hinweis! Hier

Hartmut Klose

 

Kontakt:

Hartmut Klose / E-Mail Hier

Holger Raddatz / E-Mail Hier

 

03.01.09

Die erweiterte Fotoserie der erneuten Begehung des Hochbunkers Gerichtsstraße in Wilhelmshaven vom 2. Januar 2009 wurde eingefügt: Hier

Vielen Dank wieder an Herrn Wilke / Stadt Wilhelmshaven für die Begehungsermöglichung!

- Aufgrund der circa 190 Bilddateien ist zum Betrachten unbedingt eine DSL-Verbindung notwendig. -

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